Gegen den Strom-Veranstaltungsreihe
Deutschland im permanenten Krisenmodus: hohe Preise, wirtschaftliche Flaute, Anschläge u. politische Polarisierung. Kriege u. Erderwärmung scheinen unlösbar. Darauf reagieren Menschen unterschiedlich: kämpferisch, angepasst, mit Rückzug. Immer mehr meinen, nichts tun zu können. Dabei verspricht Demokratie doch Mitbestimmung! Dieses Buch zeigt auf wissenschaftlicher Grundlage, wie die Probleme u. schlechten Stimmungen in unserer krisengeplagten Gesellschaft wirken — persönlich u. politisch. Verständlich erklärt es anhand von Fallgeschichten aus dem Alltag, wie wir mit Hilflosigkeit u. schlechten Nachrichten umgehen können, um die Zukunft wieder in die Hand zu nehmen.
„Anschaulich, fundiert u. ermutigend. Wenn Sie drei Tage statt schaurige Nachrichten zu scrollen dieses Buch lesen, wette ich, haben Sie ein besseres Verständnis für die Welt – u. was jeder von uns tun kann.“
Eckart von Hirschhausen
„Brauchen wir noch ein Buch zum Erstarken des Rechtsextremismus? Ja, brauchen wir: dieses. Brauchen wir noch jemand, der uns sagt, was wir denn nun endlich dagegen tun können? Ja, brauchen wir: Matthias Quent.“
Saša Stanišić
»Eine großartige Melange aus sortierender Theorie, verständnisorientierter Feldforschung u. alltagstauglichen Handlungsempfehlungen: raus aus der Ohnmacht, rein ins rebellische Engagement!«
Maja Göpel, Politökonomin
Dr. Matthias Quent, geboren 1986 in Thüringen, ist Soziologe u. Professor an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena. Zuvor lehrte er an der Hochschule Magdeburg-Stendal u. war Gründungsdirektor des Instituts für Demokratie u. Zivilgesellschaft. Er forscht zu Demokratie, gesellschaftlichem Wandel u. Rechtsextremismus. Er ist Autor mehrerer Bücher u. als Geschäftsführer, Berater u. Redner tätig.
Die Lesung wird veranstaltet von Gegen den Strom. Die politische Reihe setzt sich seit über 20 Jahren für politische Bildung ein.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.